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Distriktversammlung und PETS 2013
Eine Riesen-Chance für Rotary

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Nachrichtenbild Ganz im Zeichen der Veränderungen standen die Distriktversammlung und das President Elect Training Seminar (PETS) in Schleswig. Die Neuerungen des von RI aufgelegten Future Vision Plans waren ein zentrales Thema der Versammlung, zu der sich mehr als 180 Präsidenten, Sekretäre und weitere Amtsträger des rotarischen Jahres 2013/4 eingefunden hatten. Unter den Teilnehmern waren auch die Past-Governor sowie Stephanie Theobald vom RI-Europa/Afrika-Büro in Zürich. "Ihr Amtsjahr wird ein ganz besonderes Jahr", sagte sie im Hinblick auf den Future Vision Plan, der ab dem 1. Juli dieses Jahres greift.

Gov. Henning Kramer (RC Kiel-Düsternbrook) zog eine zufriedene Bilanz seines Amtsjahres. "Die Vorstände sind gewählt, die Ämter verteilt, und alles bereitet sich auf den Wechsel vor. Das ist gut so, denn der Wechsel ist das belebende Element bei Rotary", sagte er. Auf das rotarische Leben in den 70 Clubs im Distrikt 1890 sei er stolz. Er habe viele gute Ideen und soziale Projekte kennen gelernt, Dabei stünden nicht das Geld, sondern besonders die Hand's-on-Aktionen im Mittelpunkt. "Hilfsbereitschaft, Freundschaft und Völkerverständigung bereichern das Leben in den Clubs. Ich sage das mit großem Respekt vor der Leistung der Menschen in den einzelnen Clubs und bedanke mich für die Erfahrungen."

Zum Future Vision Plan sagte Kramer: "Er bringt viele Veränderungen und Unsicherheiten mit sich. Doch es hilft nichts, dieses Programm nach zwei Jahren Vorbereitung in Frage zu stellen." Die Clubs sollten die neuen Möglichkeiten erkennen und nutzen. Der Distriktbeirat habe eigens ein Beratungsteam aufgestellt. "Fragen Sie dort nach", empfahl er den Amtsträgern des kommenden rotarischen Jahres. Zugleich rief er die Clubs auf, Rotariern, die aus anderen Städten oder Bundesländern kommen, eine neue Heimat in den Clubs anzubieten, und im Kampf gegen Polio nicht nachzulassen. "Die Krankheit kommt nur noch in drei Ländern vor. Wir sollten daher nicht fragen, wie lange es noch dauert, bis sie ausgerottet ist, sondern uns an die vielen hunderttausend Kinder denken, denen wir mit einer Schluckimpfung geholfen haben." Er warnte davor, die Krankheit als besiegt anzusehen. Jederzeit könnten Reisende sie aus fernen Ländern auch nach Deutschland einschleppen, daher sollten alle Rotarier mit der RI-Aktion Polio Plus zum Ausrotten der Krankheit beitragen.

Stephanie Theobald berichtete, der Future Vision Plan biete den Clubs und Distrikten mehr Unabhängigkeit und größere Mitsprachemöglichkeiten. Zugleich gebe es schlankere Grants, weil deren Zahl von 26 auf drei sinken werde. Das Gesamtkonzept sei eine Antwort auf die Frage zum 100-jährigen Bestehen Rotarys im Jahr 2005 nach dem Fortbestand für weitere 100 Jahre gewesen. Auch im Future Vision Plan blieben die Clubs das Herzstück Rotarys, sagte Theobald, die gemeinsam mit ihren Kollegen in Brüssel 300.000 Rotarier in 114 Ländern betreut - rund ein Viertel aller Rotarier weltweit.

Das neue rotarische Amtsjahr von RI-Präsident Ron D. Burton steht unter dem Motto: "Rotary Leben - Leben verändern". Diese Motto gebe den Rotariern "eine Riesen-Chance, und darunter zu finden, zu wirken und unser Amtsjahr gemeinsam erfolgreich zu gestalten", sagte Gov. Elect Martin Kayenburg (RC Itzehoe). Er sehe seine Aufgabe als Governor in der Mittlerfunktion zwischen den Clubs und dem Weltverband RI. Die Vielfalt der Clubs und ihre schon jetzt sehr guten Ideen sollen eine Chance zur Weiterentwicklung erhalten. dafür sei es notwendig, dass die Clubs neue Mitglieder gewönnen, besonders jüngere und auch mehr Frauen, forderte Kayenburg. (Can Özren)

Samstag, 2. März 2013/DICO


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